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Töne10. März 2026

White noise vs. Naturklänge: Was funktioniert besser?

White noise vs. Naturklänge: Was funktioniert besser?

Alle Eltern haben von white noise gehört. Aber ist es wirklich der beste Klang zum Einschlafen? Die Antwort: Es kommt auf das Alter an.

White Noise (0-6 Monate)

White noise imitiert die Geräusche im Bauch (Blutfluss, Verdauung). Ein Neugeborenes hat 9 Monate lang konstantes Rauschen mit etwa 80 dB gehört. Völlige Stille ist stressig für es.

Empfehlung: White noise bei 50-60 dB (Lautstärke einer normalen Unterhaltung), die ganze Nacht durchgehend, mindestens 2 Meter vom Bettchen entfernt.

Brown Noise (3-12 Monate)

Tiefer, voller als white noise. Klingt wie starker Wind oder ein Wasserfall. "Wärmer" und weniger schrill — ideal für Babys, die sich an white noise gewöhnt haben und etwas anderes brauchen.

Naturklänge (6+ Monate)

Regen: Der beliebteste Naturklang. Der zufällige, aber konstante Rhythmus entspannt das erwachsene Gehirn — und wirkt bei Babys genauso.

Ozean: Wellen haben einen Rhythmus von etwa 8 Sekunden, der sich mit der Schlafatmung synchronisiert. Ideal für unruhige Babys.

Wald: Grillen plus Wind in den Blättern. Am besten für Tagschläfchen — für die Nacht nicht intensiv genug.

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Von reinem white noise bis Tropenregen, Ozean, Wald, mütterlichem Herzschlag und vielem mehr. Probiere 2-3 aus und beobachte, bei welchem dein Baby am schnellsten einschläft — Lulla erfasst die Einschlafzeit automatisch. Kombiniert mit einer konsequenten Schlafenszeit-Routine werden Klänge in wenigen Tagen zu einem starken Schlaf-Trigger.

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